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DRK und Feuerwehr lösen Aufgaben mit Bravour

Drei Schwerverletzte als Folge einer Verpuffung in einem Tempo-Ofen in einem Industriebetrieb war die Ausgangslage für eine gemeinsame Alarmübung der Feuerwehr und der Rotkreuz-Bereitschaft Söhnstetten im Gewerbegebiet Hangstraße. Vor großer Zuschauerkulisse zeigten am Samstagnachmittag 30 Feuerwehrleute und neun Rotkreuzler, dass sie keine Angst vor dem Ernstfall haben, weil sie gut dafür gerüstet sind. Vier Trupps unter Atemschutz stöberten die „Verletzten“ auf und brachten sie in Bergetüchern aus dem Gefahrenbereich. Die mit drei Fahrzeugen angerückte Wehr stand unter dem Kommando von Vize-Kommandant Jochen Göggelmann. Trotz der als nicht immer ausreichend empfundenen Wasserversorgung wurde aus vier Rohren der angenommene Brand niedergerungen und mit Hochleistungslüfter die Werkhalle rauchfrei gemacht. Bei der Manöverkritik waren Kommandant Uli Weiler, DRK-Bereitschaftsleiter Torsten Schäch und Vize-Bürgermeister Mathias Brodbeck sehr zufrieden. Mit Bravour seien alle Aufgaben gelöst, die „Verletzten“ zu ihrer Rettung mit Fluchthauben versehen worden. Ohne Hektik sei gearbeitet worden. Den Atemschutzgeräteträgern wurde ans Herz gelegt, die Eigensicherung trotz gewisser Hektik nicht zu vernachlässigen.

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