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Feuerwehr testet Löschwasser-Verfügbarkeit

Die Löschzüge der Feuerwehr Steinheim und Sontheim im Stubental traten in Küpfendorf zur Nachtübung an und prüften bei der Gelegenheit die Verfügbarkeit von Löschwasser. Mit sechs Fahrzeugen und mehr als 40 Feuerwehrleuten rückten die Brandbekämpfer in Steinheims südlichsten Teilort aus. „Brandobjekt“ war der Hof Stegmaier an der Dorfhülbe, die in diesem Jahr doch mächtig unter der Trockenheit gelitten hat und aktuell nicht als Löschteich genutzt werden kann. Zunächst wurde das mitgebrachte Wasser der vier wasserführenden Feuerwehr-Fahrzeuge genutzt; dazuhin wurden das Ortsnetz und der Hochbehälter angezapft. Auf dem Höhepunkt der Übung wurde aus neun Rohren gelöscht. Kommandant Ulrich Weiler hielt das Löschwasserangebot für die ersten drei Einsatzstunden mit 1500 Liter Wasser pro Minute für ausreichend. In der Zwischenzeit aber müsste der Löschwasser-Nachschub organisiert werden. Das heißt, neben einem Großtanklöschfahrzeug aus Heidenheim würden bäuerliche Vakuumfässer zur Wasserbeifuhr dringend benötigt. In Küpfendorf ließen sich außerdem noch drei Zisternen nutzen, die mehr als 100 Kubikmeter Wasser bevorraten. Bei dieser Übung profitierte die Hülbe von Frischwasser, das sich aus drei Rohren auf das Schilf und Wasserkraut ergoss (Bild). Bei der Übungsnachbesprechung bekundete Bürgermeister Olaf Bernauer seine Verbundenheit zur Feuerwehr, erinnerte daran, was in den letzten Jahren investiert wurde: Erweiterung bzw. Neubau der Rüsthäuser in Steinheim und Sontheim im Stubental und der Kauf neuer Einsatzfahrzeuge. Er hörte aber auch von Ulrich Weiler, was in den kommenden Jahren von den dann in die Jahre gekommenen Feuerwehrfahrzeugen erneuert werden muss im Interesse des Schutzes der Bürger.

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