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Drei “Verletzte” aus Notlage gerettet

Gucken, was Papi bei der Feuerwehr macht. Ungewöhnlich groß war die Zahl der Zuschauer, als die Feuerwehr-Abteilung Söhnstetten und die Rotkreuz-Bereitschaft sich anschickten, Menschen zu retten und Feuer zu bekämpfen. „Gebrannt“ hat es im Rotkreuz-Raum in der Seebergschule. Zwei Frauen wollten helfen, und fuhren aus Unachtsamkeit mit ihrem Audi gegen einen Felsen. Die Türen gingen nimmer auf, waren verklemmt. Und so war schweres Gerät vonnöten. 25 Feuerwehrleute und acht Sanitätskräfte kämpften sich durch die Aufgaben. Mit der Rettungsschere wurde der Kombi zum Cabrio. So war der Weg frei zur Menschenrettung mittels Spezialtrage. Ein weiterer „Verletzter“ wurde durch Atemschutzgeräteträger unter Fluchthaube aus dem künstlich verqualmten Lehrsaal in Sicherheit gebracht. Große Aufmerksamkeit fand das weitere Geschehen auf dem Verbandsplatz. Einsatzleiter und Abteilungskommandant Jochen Göggelmann, der DRK-Bereitschaftsleiter Torsten Schäch und Kommandant Ulrich Weiler bewerteten den Übungsverlauf, der dem Ernstfall sehr nahe gewesen sei. Bürgermeister Olaf Bernauer würdigte die stete Bereitschaft von Feuerwehr und Rotem Kreuz an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr und wünschte allen „für die Zukunft alles Gute“.

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