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Feuerwehr probt Ernstfall in Gärtnerei

Vor teils kniffligen Aufgaben sahen sich die 60 Feuerwehrleute gestellt, die auf dem weitläufigen Areal der Gärtnerei Pommerenke zur abendlichen Alarmübung angetreten waren. Mit fünf Fahrzeugen waren die Brandbekämpfer aus den Abteilungen Steinheim und Sontheim im Stubental auf die Obere Ziegelhütte ausgerückt.

Übungsannahme war ein Großfeuer in einem Maschinenschuppen, der zu einer Hälfte als Traktorremise und zur anderen Hälfte als Heulager genutzt wird. Die enge Bebauung war eine der Herausforderungen. Für die Anfangsphase wurde Wasser aus den wasserführenden Löschfahrzeugen genutzt, und zeitgleich aber mit 300 Meter Schlauchleitungen Löschwasser aus dem ehemaligen Hallenbad des Ziegelhofs und aus nahen Hydranten pumpenverstärkt entnommen.

Auf dem Höhepunkt des Einsatzes im Licht zahlreicher Scheinwerfer ergoss sich Löschwasser aus neun Rohren auf das Brandobjekt. Einsatzleiter und Abteilungskommandant Timo Neukamm nannte die Menge von 2000 Litern in der Minute als ausreichend und stellte seinen Männer nach erfolgreich geschlagener Schlacht insgesamt gute Noten aus.

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